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Ski-Star Laurie Taylor enthüllt Tinder-Anmachspruch, mit dem er seine große Liebe fand von Philipp Kuserau
Manchmal beginnt eine wundervolle Geschichte in unerwarteten Situationen. Bei Laurie Taylor und seiner Frau Katja begann es mit einem kleinen Tinder-Match in Tirol, das die Wege eines britischen Slalomfahrers und einer Österreicherin kreuzte, die gerade erst in Kufstein angekommen war.
Während Taylor damals im Training war und durch die Stadt fuhr, tauchte sein Profil plötzlich auf Katjas Bildschirm auf. In einem Interview mit dem Schweizer Portal 20min erzählten sie lachend, wie überrascht sie war, einen Engländer zu sehen, da ihr Humor bei den Einheimischen nicht immer gut ankam. Ein Like – und so begann eine unerwartete Verbindung.
Ski-Star Laurie Taylor enthüllt Tinder-Anmachspruch, mit dem er seine jetzige Frau Katja fand. Taylor nahm die Initiative und fragte sie nach ihrem Foto auf dem Elefanten, ob sie einen Führerschein dafür habe. Katja fand diesen Anmachspruch großartig und empfand ihn als willkommene Abwechslung zu der trockenen und seelenlosen Atmosphäre auf Tinder.
Ihr Humor und seine Leichtigkeit harmonierten von Anfang an. Ihr erstes Treffen fand statt, als Taylor von einem Rennen in Italien zurückkehrte und sie trotz geschlossener Lokale zu einer Wanderung einlud. Obwohl Katja normalerweise kein Fan davon war, war sie dankbar für den Vorschlag. Das Missverständnis führte zu einem verirrten ersten Date, aber auch zu einer Geschichte, die weitergeht.
Die Jahre danach führten das Paar nicht nur zusammen, sondern auch über Ländergrenzen hinweg. Aus einem zufälligen Match während einer Busfahrt wurde eine europäische Fernbeziehung, die später nach Basel verlegt wurde, als Katja dort eine Stelle als Usability Engineer annahm. 2025 folgte der entscheidende Schritt: die Hochzeit in Simbabwe, Katjas Heimat.
Das Paar tauschte Ringe inmitten weiter Landschaften und freilebender Wildtiere. Für Taylor war es der beste Tag seines Lebens, wie er damals auf Instagram schrieb. Die Woche um die Feier herum war eine Reise voller Lagerfeuer, Safari-Abenteuer und atemberaubender Sonnenuntergänge.
Heute leben sie wieder in Basel, wo ihre Karrieren ideal zusammenpassen. Was mit einem humorvollen Satz auf Tinder begann, führte über Wanderwege, Weltcupstationen und afrikanische Savannen bis in ihr gemeinsames Zuhause am Rheinknie. Und eins ist sicher: Die Frage nach dem Elefantenführerschein bleibt der Satz, der ihre Geschichte für immer prägt.
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