In Lüneburg hat es einen Angriff auf ein Mitglied der Jungen Union gegeben, der als homophob eingestuft wird. Reporter Gerrit Schröder berichtet über einen weiteren Vorfall. Florian Greller, Leiter von ‘Just Gay Deutschland’, äußert seine Besorgnis über die zunehmende Akzeptanz von Hass gegen Schwule.
Ein 24-jähriges Mitglied der Jungen Union wurde in Lüneburg von Jugendlichen auf einem Schulhof angegriffen, nachdem es offenbar durch eine Dating-App angelockt wurde. Am Tag darauf folgte ein weiterer Angriff.
Nach dem tätlichen Angriff auf den Schatzmeister der Jungen Union in Lüneburg zeigt sich die Nachwuchsorganisation entsetzt. Der Kreisvorsitzende verurteilt die Tat aufs Schärfste und betont die Schockiertheit der gesamten Organisation. Der Geschädigte wurde ins Krankenhaus gebracht und die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Die Jungen Union bezeichnet die Täter als ‘junge Männer mit Migrationshintergrund’, die den Schatzmeister schwer verletzt haben. Nur das beherzte Eingreifen eines Passanten konnte Schlimmeres verhindern.
Die inneren Sicherheit in Lüneburg und Deutschland sieht die JU als stark gefährdet an und fordert eine Stärkung der Polizeikräfte.
Die Polizei in Lüneburg warnt vor Treffen mit unbekannten Personen aus dem Internet, nachdem ein Politiker in einen Hinterhalt gelockt und zusammengeschlagen wurde. Ein weiterer Angriff auf einen 37-jährigen Mann wurde gemeldet – wieder durch eine gefälschte Internetbekanntschaft.
Der angegriffene JU-Schatzmeister Simon Schmidt spricht von einem ‘schwulenfeindlichen Anschlag’ und schildert die Ereignisse, bei denen er von mutmaßlichen Angreifern aus Syrien oder Afghanistan bedroht wurde.
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