Startseite Sport Wintersport Ski-Ikonen erheben nach einem brisanten Geständnis bei Olympia scharfe Kritik gegen einen Biathlon-Star Von: Andreas Reiners Sturla Holm Laegreid strebt unbedingt danach, seine Ex-Freundin zurückzugewinnen. Dafür hat er die größte Bühne gewählt: die Olympischen Winterspiele. Sein Geständnis und seine Liebeserklärung verbreiteten sich weltweit. Obwohl das zunächst rührend erscheinen mag, stößt die Vorgehensweise des norwegischen Biathleten auf viel Kritik. “Er hat einen Fehler gemacht. Wir haben einen reuigen jungen Mann gesehen, aber Ort und Zeitpunkt waren leider völlig unpassend”, sagte Rekordweltmeister Johannes Thingnes Bö gegenüber dem Sender NRK. Als Nebeneffekt nach dem 20-Kilometer-Rennen ging der Olympiasieg von Laegreids Landsmann Johan-Olav Botn fast unter. Bö versuchte, ein gewisses Verständnis zu zeigen. “Ich glaube, seine Gefühle sind einfach überwältigend aus ihm herausgebrochen.” Norwegens Langlauflegende Northug: “Auf so viele Arten falsch” Auch Norwegens Langlauflegende Petter Northug äußerte sich kritisch. Aus seiner Sicht hat Botn genau zum richtigen Zeitpunkt geliefert und mit seiner Leistung gleichzeitig ein starkes Zeichen gesetzt. Er widmete seinen Auftritt außerdem seinem verstorbenen Freund und Teamkollegen Sivert Guttorm Bakken. “Anstatt sich darauf zu konzentrieren, dass Botn genau dann geliefert hat, als es zählt, und ein starkes Zeichen gesetzt hat, dreht sich alles nur noch um seine Bettgeschichten”, sagte der Experte des norwegischen Senders TV2 in Anspielung auf die Reality-Dating-Show. Es war unerträglich: “Es gibt so viele Möglichkeiten, dies anzusprechen – aber nicht zu diesem Zeitpunkt. Das war auf so viele Arten falsch, es ist fast schon ein wenig traurig.” Bitter ist jedoch, dass Laegreids Versuch, seine Ex-Freundin zurückzugewinnen, anscheinend nicht erfolgreich war. Die Frau, die anonym bleiben möchte, hat sich mittlerweile geäußert. “Es ist schwer zu vergeben, selbst nach einer Liebeserklärung vor der ganzen Welt”, schrieb sie an die norwegische Zeitung Verdens Gang. Sie betonte, dass sie sich nicht freiwillig in diese Situation gebracht hätte. “Es tut weh, damit umgehen zu müssen. Wir haben miteinander gesprochen, und er kennt meine Meinung dazu.” Immerhin weiß Laegreid mittlerweile, dass seine Aktion nicht durchdacht war. Er versteht die Kritik sehr gut. “Ich kann nur hoffen, dass ich Johan nicht den Tag verdorben habe”, sagte Laegreid, “es ist Johans Tag, und es war schade, dass ich so viel Aufmerksamkeit erhalten habe.” (anre)
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