Die Dating-App “Once” verspricht Seelenverwandtschaft. Eine Frau gibt viel Geld aus und beginnt zu hinterfragen, ob sie wirklich mit echten Menschen chattet.
Bereits nach ein paar Tagen wurde Sabrina* misstrauisch: Mit wem kommunizierte sie hier? Sabrina, Mitte 30, war nach einer langen Beziehung bereit, sich wieder zu verlieben. Die üblichen Dating-Plattformen wie Tinder und Bumble waren nicht ihr Ding. Sie fand eine Alternative bei “Once”.
“Once” wirbt mit “achtsamem Dating” und zeigt den Nutzern täglich einen kostenlosen Match anhand von Angaben und Präferenzen. Statt endlosem Swipen verspricht “Once” den perfekten Match oder sogar “Seelenverwandte” zu finden. Doch für Sabrina hielt dies nicht stand.
Sabrina* suchte online nach der grossen Liebe, chattete aber letztendlich mit Maschinen statt mit Menschen.
Als zahlendes Mitglied stellte sie fest, dass zusätzliche Kosten wie der Kauf von “Diamanten” erforderlich waren, um mit begehrten Profilen in Kontakt zu treten. Sabrina zahlte viel für die App, erhielt aber hauptsächlich Antworten in Englisch, obwohl die Profile angeblich aus der Schweiz stammten.
Ihre Chat-Partner reagierten immer sofort und blieben vage in ihren Antworten, was Sabrina misstrauisch machte. Sie zweifelte an der Echtheit der Profile und hat ihre Erfahrungen geteilt.
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