Sydney – Als Dating-Experte ist sich Jana Hocking (39) für keine Liebestrends zu schade. Vor Kurzem hat die Australierin ausprobiert, für eine längere Zeit sexuell enthaltsam zu leben. Wie es sich für sie angefühlt hat, ohne Sex zu sein, verrät sie in ihrem Beitrag für TheChronicle.
Jana Hocking (39) praktizierte etwa drei Monate lang Zölibat. © Bildmontage: Instagram Screenshot Jana Hocking
“Wohin verschwinden die Hormone?”, fragte sich die 39-Jährige unter anderem. Über einen Zeitraum von drei Monaten traf sich die Single-Blondine, ohne physisch intim zu werden, bezeichnete sich selbst als Königin der ‘blauen Hoden’, in Bezug auf ein bekanntes männliches Erscheinungsbild für sexuelle Frustration.
In dieser Zeit konnte Jana Hocking die Männer besser in bestimmte Gruppen einteilen. Einerseits die Herren, die nur an ‘das Eine’ interessiert waren und regelrecht geschockt schienen, als sie nach einem Date keinen körperlichen Kontakt wollte.
Unter diesen Männern sollen zwei besonders von Hormonen gesteuerte Exemplare gewesen sein, die ihr Nachrichten wie ‘Bist Du sicher?’ oder ‘Ich könnte Dir direkt ein Uber schicken’ schickten.
Andererseits gab es die geduldigen Männer, die mit ihren zölibatären Absichten ‘einverstanden’ waren und somit immer noch im Rennen waren.
Natürlich hat eine solche enthaltsame Lebensweise auch ihre Nachteile, gibt Hocking offen zu.
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