Blickkontakt, ein aufmunterndes Zwinkern, dann ein Lächeln, schließlich ein romantisches Treffen: Doch die Suche nach der großen Liebe ist oft nicht so einfach. Wenn Du die Herausforderungen des ersten Flirts kennst und nach einer unkomplizierteren Alternative suchst, könnte Online-Dating eine Option sein.
Allerdings scheiden sich auch hier die Geister. Negative Emotionen wie Frust, Stress und Wut scheinen unvermeidbar zu sein, wie eine Forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse ergab. Ein sogenanntes Online-Dating-Burnout kann sogar noch schlimmere Auswirkungen haben.
Schüchterne Menschen mögen das Flirten in gängigen Apps zwar einfacher finden – das Swipen, Liken und Matchen wird als bequem und unverbindlich angesehen. Dennoch hat die Partnersuche im Internet bei 59 Prozent der Befragten zwischen 18 und 60 Jahren zu “emotionaler Erschöpfung und Frustration” geführt, so die Krankenversicherung.
Depressive Verstimmung, Stress, Wut und Scham waren einige der Gefühle, die bei der Partnersuche online auftraten. Die Suche nach dem richtigen Partner kann zu Traurigkeit, Ärger und sogar Scham führen.
Um herauszufinden, warum negative Gefühle bei der Partnersuche im Internet entstehen, wurden Nutzer befragt, die keine Antwort auf ihre Nachrichten erhielten oder geghostet wurden. Auch Oberflächlichkeit und sexuelles Interesse spielten eine Rolle.
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